Sonntag, 28. August 2016

Ich backs mir! Peanut Butter - Chocolate Chip Cookies


Das Leben eines Foodbloggers: Ständig schweben einem die schönsten Ideen im Köpfchen herum. Ideen über die tollsten Kreationen und Kombinationen, bei denen ein wahres Aromenfeuerwerk entsteht. Diese müssen natürlich umgehend auf diverse Zettelchen gezeichnet, in Kalender und Planer oder kleine Notizbücher geschrieben werden. Man darf ja nichts vergessen! Und dann geht es ans Planen und Organisieren. Was brauche ich für Zutaten, hab ich heut noch Zeit zum einkaufen, wann backe und poste ich, wie soll das Set aussehen???????? Da hat man schon mal alle Händchen voll zu tun, bis das geliebte Backwerk liebevoll auf den schönsten Tellerchen hergerichtet wird, um dann genussvoll verzehrt zu werden. 




Doch oftmals funktioniert das so nicht. Da überkommt einem einfach und völlig unerwartet die Lust auf Backen. Oder man wird liebäugelnd gefragt, ob man nicht schnell eines der süßen Backwerke zubereiten kann, die man ja sonst auch jede Woche präsentiert. Am besten Sonntags. Da macht sich das Einkaufen besonders gut. Also lasst uns einfach spontan sein. Oft sind wir das viel zu wenig, wollen immer alles genau wissen und vorausschauend planen. Spontanität ist also das Motto, lassen wir es einfach auf uns zukommen und schauen was passiert. Klingt das nicht spannend? Also Schürze an und los.




Genauso war es auch bei diesen kleinen Köstlichkeiten. Lust auf Cookies, immer her damit! Mit Schoki. Ach und Erdnussbutter ist auch noch zu Haus. Da geht doch was. Ohne Planung, Organisieren und ohne viel Arbeit. Kann man schnell mal aus dem Rührstab schütteln. Zack. Einfach so. Und den lieben Ofen wollen wir dei diesen Temperaturen ja auch nicht unnötig strapazieren. Wenn der Gaumen dann kleine Luftsprünge macht ist sicher, alles richtig gemacht. Da bleibt gerade noch genug Zeit um mit dem süßen Glück auf die heimische Gartenliege zu hechten und nichts zu tun. Außer essen. Und das feine Sönnchen in vollen Zügen genießen.



Peanut Butter - Chocolate Chip Cookies

(für ca. 24 Stück)


Zutaten:


280 g Mehl

50 g gemahlene Haselnüsse

1 TL Natron

1/2 TL Backpulver

1 TL Vanillezucker

1 TL Salz

150 g Butter

150 g Erdnussbutter

150 g Zucker

80 g brauner Zucker

1 Ei

1 EL Milch

100 g Schokotropfen


Zubereitung:


Ofen auf 180° C vorheizen.

Mehl zusammen mit den Haselnüssen, Natron, Backpulver, Vanillezucker und Salz in einer Schüssel vermischen. Beiseite stellen. In einer extra Schüssel die Butter zusammen mit der Erdnussbutter und dem gesamten Zucker schaumig schlagen. Das Ei zugeben. Die trockenen Zutaten zur Erdnussbutter-Mischung geben. Milch hinzufügen und gut verrühren. Die Schokotropfen unter den Cookie-Teig heben.


Kleine Kugeln formen und mit genügend Abstand auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen. Leicht andrücken. Für 10-12 Minuten backen. Sie haben dann eine weiche Konsistenz, härten aber beim Kühlen aus.



Schnappt euch den sonnigsten Sonntag, ihr Lieben!

Sonntag, 21. August 2016

Rezept für Johannisbeer-Mohn-Cupcakes mit weltbesten Vanille-Topping



  

So langsam verabschiedet sich der Sommer. Vorbei die heißen Tage am See und laue Sommernächte, die man mit den Liebsten und einem gut gekühlten Glas Wein auf Balkonien verbringt. Schön wars. Also lasst uns den schönsten Sommer nochmal in vollen Zügen zelebrieren. Und ab September ist dann schluss mit lustig, dann ist bei mir offiziell der Herbst eingekehrt. Egal wie das Wetterchen aussieht. Ja ich kann auch bei möglichen 30° C völligst in Herbststimmung geraten. Die liebste Jahreszeit und Herbstfreude beginnt. Äfel, Pflaumen, Kürbis und Birnen stehen wieder hoch im Kurs und auch Nüsse und Karamell finden ihren Weg ins süße Backwerk. Aber dazu später mehr. Jetzt möcht ich euch erstmal diese kleinen Köstlichkeiten vorstellen.




Die sehen aber auch verdammt gut aus. Furchtbar fluffiger Muffinteig mit frischen Johannisbeeren und einer Spur Mohn. Darauf glänzt ein leckeres Vanille-Topping und die schönsten gezuckerten Johannisbeeren. Da passen locker mal 3 Exemplare nacheinander in die Futterluke. Huch. So viel hab ich also verdrückt? Und auch noch völlig problemlos sag ich dir. Mein persönlicher Sommer-Herzensbrecher. Also schnapp dir das schönste Stück, dass du kriegen kannst und Mund auf, Cupcake rein, glücklich sein.


 

 

Johannisbeer-Mohn Cupcakes mit Vanille-Topping

(für 12 Stück)


Zutaten:


Muffinteig:

200 g Johannisbeeren

80 g Butter

125 g Zucker

2 Eier

250 g Mehl

1 1/2 TL Backpulver

1 Prise Salz

2 EL Mohn

180 ml Milch

 

Vanille-Topping:

200 g Frischkäse

1 TL Vanille-Extrakt 

120 g Butter

90 g Puderzucker


gezuckerte Johannisbeeren:

50 g Johannisbeeren

1 Eiweiß

80 g Zucker



Zubereitung:


Ein Muffinblech mit Papierförmchen ausstatten. Ofen auf 180° C vorheizen.

Die Johannisbeeren waschen, abtropfen lassen und von den Rispen entfernen. Butter und Zucker ca. 3 Minuten schaumig rühren. Die Eier einzeln hinzufügen und gut unterrühren. Mehl, Backpulver, Salz und Mohn in einer separaten Schüssel vermengen. Die Mehl-Mischung abwechselnd mit der Milch zur Butter-Mischung geben und rasch zu einem glatten Teig verrühren. Die Johannisbeeren vorsichtig unterheben. Die Papierförmchen nun zu 3/4 mit dem Teig füllen. Muffins im Ofen für 15-20 Minuten backen. Stäbchenprobe. Nach dem Backen aus dem Ofen nehmen und ca. 10 Minuten abkühlen lassen. Aus dem Muffinblech lösen und vollständig auskühlen lassen. Wenn nötig von den Muffins etwas Teig abschneiden, damit eine gerade Fläche entsteht.


Für das Topping Frischkäse und Vanille-Extrakt und Butter kurz verrühren. Puderzucker darüber sieben und ebenfalls gut unterrühren. Nicht zu lange rühren, da das Topping sonst zu flüssig wird. In diesem Fall noch etwas Puderzucker nachgeben. Vanille-Topping in einen Spritzbeutel oder Gefrierbeutel geben und auf die Muffins aufspritzen.


Um die Johannisbeeren zu verzuckern, diese mit Eiweiß bestreichen und abtropfen lassen. Beeren nun im Zucker wälzen. Umso mehr Zucker an ihnen haftet, umso schöner sieht es anschließend aus. Die fertigen Johannisbeeren ca. 10 Minuten auf ein Kuchengitter zum Trocknen legen. Zum Schluss auf den Cupcakes dekorieren.




Habt es fein, ihr Lieben!

Sonntag, 14. August 2016

Große Sommerliebe, so ganz ohne backen. Minz-Limetten Cake! {Reklame}



Sommerabschieds-Kuchen? Könnte man bei den grauen Tagen momentan glatt denken. Aber nix da. Weißt du was lieber Sommer. Wenn du nicht kommst, dann hol ich dich halt. So einfach ist das. Ratz-Fatz und ich hab dich auf meinem Teller. Mit dem Inhalt meiner Degustabox gar kein Problem. Da durfte der gute Jules Mumm+ und die geilsten Zimt & Zucker Cookie Chips von Bahlsen gleich mal in den Kuchen schlüpfen. Einzige Schwierigkeit - nicht ständig die Finger in die Cookietüte schieben. Da braucht es schon maßlose Disziplin um zu widerstehen.



Nur ein Händchen voll Zutaten zusammengerührt. Ganz ohne backen. Und dann heißt es nur noch warten. Bis der feine Kuchen ausgekühlt ist und sich das Sönnchen wieder blicken lässt. Das mit der Sonne hat nicht so geklappt aber der Kuchen. Leute ehrlich. Zack. Verliebt. Der Keksboden gibt den nötigen Crunch und auf ihm glänzt eine super leichte Minz-Limetten-Sekt Creme. Macht die wieder was mit Schwips? Nein diesmal in der alkoholfreien Variante. Kommt auch nur das halbe Fläschchen in die Creme, also stellt schon mal das Sektglas bereit, da backt es sich gleich viel besser. Ich schwöre. Minze und Limette treffen sich auch in der Garnierung wieder. Never ending lovestory bei den Beiden. Zurecht. Die Kombi geht immer und überall, genau nach meinem Geschmack. Und nach eurem. Probiert es selbst! 



Minz-Limetten Cake

(18 cm Durchmesser)

 

Zutaten:


Boden:

200 g Bahlsen Zimt & Zucker Cookie Chips

100 g Butter


Creme:

8 Blatt Gelantine

300 g Joghurt

50 g Zucker

Schale von 1 Limette

100 ml Jules Mumm+ Holunderblüten Minze (alkoholfrei)

300 g Sahne 

 

Belag:

50 g Puderzucker

200 ml Wasser

2 Limetten 

frische Minze



Zubereitung:



Butter schmelzen. Cookie Chips grob zerkleinern, zur geschmolzenen Butter geben und alles sorgfältig miteinander vermengen. Tortenring auf einen Kuchenteller stellen und Keksbrösel als Boden immerhalb des Tortenringes verteilen. Mit einem Glas festdrücken und für 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.


Für die Creme die Gelantine ca. 5 Minuten in kaltem Wasser einweichen. Joghurt, Zucker, Limettenschale und den Sekt in einer Schüssel gut verrühren. Gelantine ausdrücken und in einem Topf bei geringer Hitze auflösen. 3 EL der Joghurt-Sekt-Mischung zur Gelantine geben und unterrühren. Gelantine-Mix unter die übrige Joghurt-Sekt-Creme mixen. Sahne steif schlagen und unterheben. Creme auf den gekühlten Keksboden füllen und glatt streichen. Kuchen mindesten 4 Stunden oder am besten über Nacht kühlen.


In einem weiten Topf Puderzucker und Wasser zum kochen bringen. Die Limetten längs halbieren und in dünne Scheiben schneiden. 2 Minuten im Wasser bei geringer Hitze köcheln lassen. Limetten scheiben entfernen und gut abtropfen lassen. Scheiben nun dicht von außen nach innen auf den Kuchen legen und ein wenig frische Minze zugeben.




Macht es euch schön!

 

// Dieser Beitrag ist in Kooperation mit Degustabox entstanden. Meine Meinung und alle Gedanken in diesem Beitrag sind zu 100 % meine eigenen.

Dienstag, 9. August 2016

Green-Matcha-Smoothie & ganz schön fantastischer Tag im Grünen


Noch einmal die letzten Sonnenstrahlen erhaschen bevor sich das schöne Wetterchen für die nächsten Tage verabschiedet. Lieber Sommer, so hatte ich mir das aber nicht vorgestellt, bleib doch noch ein bisschen! Also husch husch, auf zum absoluten Lieblingsplatz, bevor fluffige Wölkchen erste Herbststimmung aufbringen. Ein Pferdegestüt mit dem wunderschönsten Gelände, welches einem riesigen Park gleicht. Perfekt für einen herrlichen Sommerspaziergang und der beste Ort zum entspannen und Ruhe genießen. Hach, was ist das schön.











Anschließend ein kühler Smoothie, um kollektives schwitzen zu vermeiden. Leicht, frisch, alles drin was gut tut und ganz locker zubereitet. Ich machs mir einfach, nur 5 Zutaten. Mehr Aufwand betreiben wir heute nicht. Also genau das Richtige für die vorerst letzten heißen Sommertage. 



In den Obstregalen tummeln sich zur Zeit die tollsten Früchtchen. Da stand die Smoothie-Produktion wieder ganz hoch im Kurs. Diesmal landete frischer Blattspinat im Einkaufskörbchen und heraus kam ein ziemlich fantastischer Green-Smoothie. Von meiner Begeisterung für Matcha konntet ihr bereits hier lesen. Aber nicht nur im Kuchen sondern auch in diesem feinen Getränk macht er sich ganz toll.




Green-Matcha-Smoothie

(für 1 Portion)


Zutaten:


1 Apfel

1 Banane

1 große Handvoll Blattspinat

1 TL Matcha Pulver

150 ml Pure Tea Grüner Tee (ersatzweise Wasser)


Zubereitung:


Apfel vierteln und entkernen. Banane schälen und ebenfalls in Stücke schneiden. Spinat waschen. Alle Zutaten in einen Smoothiemaker geben und gründlich durchpürieren. Umfüllen und genießen. Fertig!



Macht es euch schön!

Sonntag, 7. August 2016

Rezept für feinste Mandel-Nusspralinen & fruchtige Marzipanküsschen + kleine Pralinenschule


Bevor es zu den feinen Pralinenrezepten geht, möchte ich euch noch kurz den Ort des Geschehens vorstellen. Das Schokoladenland Felicitas im idyllisch gelegenen Hornow. Dort durfte ich einen ganzen wundervollen Nachmittag lang die schokoladigsten Pralinen herstellen. Ihr könnt euch vorstellen wie es mir am Morgen ging. Fast geplatzt vor Aufregung.


Dem köstlichen Duft von frisch gebackenem Kuchen folgend, gelangt man zuerst ins Café. Fruchtige Kuchen, kleine Leckerbissen und großartig aussehende Torten ließen mein Herzchen gleich ein wenig höher schlagen. Natürlich alles mit hausgemachter Schokolade, was sonst. Da lief mir doch glatt das Wasser im Mund zusammen. Ein Blick in die Speisekarte verriet, dass sich neben Kuchen und Torten auch original belgische Waffeln und verschiedenste Eisspezialitäten in der Schokoladenküche tummeln. Ein wahres Träumchen.

 

Zuletzt wurde das Geldbeutelchen im Werksverkauf geplündert. Ich sage nur Pralinen aller Art. Zartbitter, Vollmilch, Sahnecreme, Marzipan, cremiges Nougat, Nüsse aller Art und und und. Besonders bei den ausgefalleren Kreationen mit Rum, Ingwer, Orange und Chili war ich hin und weg. Schön wars!



Mandel-Nusspralinen

(ca. 50 Stück)

 

Zutaten:

 

400 g weiße Schokolade

200 g Nougat

300 g gehackte Haselnüsse

300 g Mandelstifte

Schokoladenplättchen 

 

Zubereitung:

 

Weiße Schokolade und Nougat separat über einem Wasserbad schmelzen. Nougat zur weißen Schokolade zugeben und gut verrühren. Mandelstifte und Haselnüsse unterrühren, noch im Wasserbad warm halten. Die Masse zügig mit zwei Esslöffeln auf den Schokoplättchen aufdressieren. Falls ihr keine Schokoplättchen zur Verfügung habt, könnt ihr die Nougat-Masse auch auf Backpapier aufdressieren und nach dem Kühlen komplett in flüssige Vollmilch- oder Zartbitterschokolade tauchen. Die Masse im Kühlschrank ca. 30 Minuten abkühlen lassen. Wenn ihr wollt, könnt ihr sie nun nach Lust und Laune dekorieren. 



Marzipan-Küsschen

(für 20 Stück)


Zutaten:


15 g Orangeat

15 getrocknete Cranberrys

1 cl Cointreau

1 cl Amaretto

250 g Marzipan 

100 g weiße Schokolade (geschmolzen)

Orangenzucker

Cranberryzucker


Zubereitung:


Die Cranberrys klein hacken, mit dem Amaretto mischen und über Nacht durchziehen lassen. Ebenso das Orangeat mit dem Cointreau mischen und ziehen lassen. Das Marzipan in zwei Hälften teilen. Orangeat-Mischung in 125 g Marzipan einarbeiten. Cranberry-Mischung in die übrigen 125 g einarbeiten. Die fertigen Marzipan-Hälften zu je einer Stange rollen und in 10 Stücke schneiden, sodass man insgesamt 20 Stücke erhält. Aus den Stücken Kugeln formen. 

 

Die weiße Schokolade über einem Wasserbad schmelzen. Nun bietet es sich an Einweg-Handschuhe überzuziehen. Die Handinnenflächen leicht mit der flüssigen Schokolade einreiben und die erste Kugel sanft darin rollen, sodass sie vollständig bedeckt ist. Sie sollte wirklich nur dünn mit der Schokolade überzogen sein, da die Zuckerschicht sonst unsauber wird. 

 

Die Orangen-Kugel nun im Orangenzucker wälzen bzw. die Cranberry-Kugel im Cranberryzucker. Hierfür am besten den Orangen- und Cranberryzucker in zwei Schälchen geben. Die Kugel hineingeben und mit zwei Teelöffeln den Zucker rundherum verteilen. Den Orangenzucker bekommt man in jedem gut bestückten Supermarkt zu kaufen. Falls ihr in selbst herstellen wollt, einfach im Verhältnis 1:1 Orangenschale (Bio-Orange) und Zucker vermengen. Für den Cranberryzucker, Cranberrys fein mahlen und im gleichen Verhältnis mit Zucker vermengen. Die fertigen Pralinen in kleine Papierförmchen geben (z.B. von hier) und genießen.



Kleine Pralinenschule


Schmelzen der Schokolade:


Um die Schokolade zu schmelzen, wird diese in kleine Stücke gehackt und idealerweise über einem Wasserbad bei 45° C geschmolzen. Dabei ist ein direkter Kontakt der Schokolade mit dem Wasser zu vermeiden. Die Schüssel sollte nicht abgedeckt werden, damit sich kein Kondenswasser bildet. Die vollständig geschmolzene Schokolade muss vor der Verwendung als Überzug oder für eine Form zunächst temperiert werden. 


Temperieren:


Unter Temperieren versteht man das kontrollierte Erwärmen und Abkühlen der zu verarbeitenden Schokolade. Dies verleiht der Schokolade eine schöne glänzende Oberfläche, entsprechende Härte, einen guten Bruch, zarten Schmelz und eine schöne Farbe. Dafür wird z.B. nur die Hälfte der Schokolade bei 45° C geschmolzen. Anschließend wird nach und nach in kleinen Stücken Schokolade hinzugefügt und solange gerührt bis eine homogene Masse entstanden und die Temperatur unter 30° C gesunken ist. Dann wieder bis 32° C erwärmen, um die Masse zu verarbeiten. 


Ganache:

 

Ganache ist eine Creme, die aus Sahne, Butter und Schokolade hergestellt wird. Sie wird für die Füllung von Pralinen, sowie den Überzug von Torten verwendet. Die Ganache kann sowohl aus dunkler, weißer oder Vollmilchschokolade bestehen und gemischt werden. Um die Masse geschmacklich zu verfeinern, kann Mokka, Rum, Kirschwasser, Likör aber auch Fruchtpürees, Gewürze oder einfach Tee dazu gegeben werden.



Und, befindet ihr euch auch im 7. Schokoladenhimmel? Macht es euch schön!